Podcast: Die Vorwahlen der Democrats

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Zusammen mit Emmett Booth, einem amerikanischen Journalisten und Blogger, habe ich einen Podcast zu den Vorwahlen der Democrats aufgenommen. Wir berühren dabei viele verschiedene Themengebiete, versuchen möglichst wenig über Donald Trump zu sprechen – ein Podcast über die Vorwahlen der Republicans wird folgen – und stellen fest, wie wenig die europäische Politik in den USA eine Rolle spielt. Teil 1 des Podcasts gibt es hier, Teil 2 hier.

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  • CitizenK 15. April 2016, 07:17

    Ob das nachhaltig sein wird?

    Die Bernisierung der Demokraten

    Obwohl auch weiterhin alles für eine Nominierung von Hillary Clinton spricht, werden die Demokraten das Phänomen Bernie Sanders so schnell nicht mehr los – vor allem, weil der „demokratische Sozialist“ beim Thema Ungleichheit einen Nerv trifft.

    Quelle: makronom.de

    • Stefan Sasse 16. April 2016, 18:09

      Wird sich weisen. Ich bin eher skeptisch.

    • bevanite 18. April 2016, 12:41

      Ich könnte mir vorstellen, dass er eine Art „Barry Goldwater von links“ wird. Er selbst ist bereits nicht mehr der Jüngste, aber im Gegensatz zum anderen derzeit erfolgreichen Populisten Trump scheint er vor allem die jüngere Generation auf seiner Seite zu haben. Wer weiß, ob die zahlreichen jüngeren Leute, die derzeit seine Kampagne unterstützen, nicht für eine grundlegende Reform innerhalb der Demokratischen Partei sorgen. Goldwaters Ideen brauchten ja auch 16 Jahre, um dann mit Reagan Mainstream zu werden.

      In Großbritannien und den USA scheint es – ganz anders als in Südeuropa oder Kanada – auf der Linken noch keine jüngeren Galionsfiguren zu geben, daher wohl der Erfolg von Leuten wie Jeremy Corbyn und Sanders (auch Alex Salmond von der SNP ist nicht gerade Nachwuchs).

      • Stefan Sasse 19. April 2016, 06:48

        Richtig, die conservatives haben nach Goldwaters Niederlage begonnen die Partei zu übernehmen. Ich sehe das aktuell bei den Berniebros noch nicht, aber es ist natürlich möglich. Die Progressiven sind hier nur immer schon deutlich schlechter gewesen als die conservatives.

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